Die Aubergine – ein Gemüse mit heilender Wirkung

Pro 100g hat die Aubergine 17kcal, ist reich an Folsäure, Kalium, Beta-Carotin, 3g Kohlenhydrate, 1 g Protein, Mangan, Vitamin K, B1, B2, B3, B9 und C.

Die Saison der Aubergine startet bei warmen Temperaturen im Mai bis September. Sie ist ein Nachtschattengewächs und muss nach der Ernte schnell verzehrt werden, da sie sehr empfindlich ist. Ursprünglich kommt sie aus Indien und China.

Nicht jeder mag Auberginen, das könnte auch an der Zubereitung liegen. Um die Bitterstoffe aus dem Gemüse zu bekommen sollte man die geschnittenen Stellen mit Salz einreiben. Das Salz entzieht der Aubergine etwas Wasser und die Bitterstoffe.

Die Vorteile der Aubergine:

  • viele Vitamine und Nährstoffe
  • der sekundären Pflanzenstoff Anthozyan wirkt Antioxidant
  • bremst die Zellalterung
  • senkt die Blutfette
  • schützt das Herz
  • reguliert die Verdauung

Zubereitungs-Empfehlung Aubergine

  • Die Aubergine sollte niemals Roh gegessen werden, sie enthält den Giftstoff Solanin, der beim zum größten teil verschwindet.
  • Die Schale sollte glatt und glänzend sein, dann ist sie noch frisch
  • Der Strunk der Aubergine darf nicht mitgegessen werden.
  • um die Bitterstoffe auszuschwemmen ist es wichtig die geschnittene Aubergine zu Salzen und ca. 20 Minuten im Salz ziehen zu lassen. So schmeckt sie Milder und ist bekömmlicher, außerdem saugt sie beim Braten weniger Fett auf.
  • im Backofen oder auf dem Grill können Auberginen ideal zubereitet werden.

Auberginen Rezepte:

  • Auberginen Pesto
  • Auberginen Auflauf
  • Auberginen Gemüse Röllchen

Lagerung

Auberginen sollen an einem kühlen Ort im Keller oder der Garage gelagert werden, der Kühlschrank ist der Aubergine zu kalt, so dass sie gummiartig wird. Wenn es keinen Kühlen Ort gibt, besser bei Zimmertemperatur lagern und innerhalb von einem Tag verzehren.